Das Interesse und die Begeisterung für die Natur waren schon seit meiner Kindheit vorhanden. Zur Fotografie als ernsthafteres Hobby kam ich dagegen erst relativ spät mit Ende 40.
Am Anfang stand der Wunsch Naturbeobachtungen, insbesondere von Vögeln und Insekten im Bild festzuhalten, zuerst weitgehend dokumentarisch. Mit Verbesserung der fotografischen Fähigkeiten und der Ausrüstung trat nach und nach zunehmend der künstlerische Aspekt hinzu. Dieser ist für mich der Versuch, mit dem Motiv und dem Naturerleben verbundene Gefühle durch das Foto auszudrücken.
Alleine mit der Kamera in der Natur unterwegs zu sein ist für mich Entspannung und Kraft schöpfen. In der GDT-Regionalgruppe schätze ich den Austausch und das gemeinsame Erleben mit Gleichgesinnten.